Um uns weiter über die reichhaltige Fauna des Landes zu informieren, besuchten wir Monkeyland und den Garten Eden. Hier habe wir sehr viel wissenswertes über Primaten gehört und auch gesehen. Danke Bert.
Garten Eden war ein sehr großen Freigehege für Vögel. Die farbenfrohen Tiere flattern hier um den Besucher herum und sind an den Futterstationen mit ein wenig Geduld auch ganz aus der Nähe zu bewundern.
Dienstag, 20. Dezember 2011
Montag, 19. Dezember 2011
12. Tag Südafrika
Für die Fahrt nach Plattenberg Bay wählten wir die den geschlossenen Bluekrans Pass. Laut Reiseführer sollte dies einer der schönsten Abschnitte der Gardenroute sein. Naja. Er führt erst steil am Berg runter, über einen Fluss und dann wiede steil den Berg hoch. Ein kleiner Stop am Strand wurde durch aufkommenden starken Wind abgekürzt.
Als wir unsere Hotelzimmer bezogen haben, kümmerten wir uns nur noch um unsere dreckige Wäsche und ein Gläschen Rum beendete den Tag.
Als wir unsere Hotelzimmer bezogen haben, kümmerten wir uns nur noch um unsere dreckige Wäsche und ein Gläschen Rum beendete den Tag.
Sonntag, 18. Dezember 2011
11. Tag Südafrika
Heute war ein Tag der Entspannung und des Nichtstuns. Waren den ganzen Tag am Strand. Der am Abend aufziehende Regen hat uns leider an das Motelzimmer gebunden.
Samstag, 17. Dezember 2011
10. Tag Südafrika
Nach einer sehr angenehmen Nacht in der Lodge ging es wieder auf den Landi auf Entdeckungstour durch den Schoti Game Park. Neue Tiere gab es nicht zu entdecken, aber dennoch war die Fahrt sehr schon. Da Frühstück gab es mit Ausblick auf Giraffen, Löwen und Gnus.
Nachmittags sind wir in den Addo Elefant Park gefahren worden. Hier gab es vor allem, wen wunderts, Elefanten zu sehen. Aber davon jedemenge. Am Wasserloch wurde getrunken, gebadet, gepaart, gerauft und geschlafen.
Der Tag endete wieder in Jeffrey's Bay. Da es nicht so leicht war eine Unterkunft zu finden, haben wir uns in einem Motel für 2 Nächte eingebucht.
Nachmittags sind wir in den Addo Elefant Park gefahren worden. Hier gab es vor allem, wen wunderts, Elefanten zu sehen. Aber davon jedemenge. Am Wasserloch wurde getrunken, gebadet, gepaart, gerauft und geschlafen.
Der Tag endete wieder in Jeffrey's Bay. Da es nicht so leicht war eine Unterkunft zu finden, haben wir uns in einem Motel für 2 Nächte eingebucht.
Freitag, 16. Dezember 2011
9. Tag Südafrika
Vormittags haben wir die Sonne Am Strand von Jeffrey's Bay genossen. Um dann ausgeruht die Fahrt zum Schotia NP anzutreten.
Der Schotia Game Drive Park ist in privater Hand, d.h. es ist nicht möglich mit seinem eigenen Pkw auf das Gelände zu fahren. Der Besucher wird in umgebauten Landrover Defendern (9 Sitzplätze) von einem Ranger auf holprigen Wegen über das Gelände gefahren.
Die Eindrücke waren sagenhaft. Man kann eine Vielzahl von Tieren (Gnus, Warzenschweine, Antilopen, Löwen, Springböcke, Krokodile, Flusspferde, diversers Kleingetier, Luchse, Giraffen, Zebras, u.v.m.) aus wenigen Metern in ihrem "natürlichen" Lebensraum beobachten.
Am eindrucksvollsten war die Fahrt bei Nacht. Hier sind vor allem die Löwen sehr aktiv. Wir hatten das Glück einen kleinen Kampf unter rivalisierenden männlichen Löwen und deren Gebrüll mitzuerleben. Auch eine Umwanderung einer von ca. 8 Tieren direkt an unsrem Fahrzeug vorbei lässt einem des Herz schon ein wenig schneller schlagen.
Unsere Nacht könnten wir glücklicherweise direkt auf dem Parkgelände in einer von nur 3 sehr schönen Lodges verbringen. Der Bereich ist extra gesichert, aber die Löwen haben nur wenige Stunden zuvor ca. 30 Meter von der Lodge entfernt in der Dunkelheit gelauert.
Der Schotia Game Drive Park ist in privater Hand, d.h. es ist nicht möglich mit seinem eigenen Pkw auf das Gelände zu fahren. Der Besucher wird in umgebauten Landrover Defendern (9 Sitzplätze) von einem Ranger auf holprigen Wegen über das Gelände gefahren.
Die Eindrücke waren sagenhaft. Man kann eine Vielzahl von Tieren (Gnus, Warzenschweine, Antilopen, Löwen, Springböcke, Krokodile, Flusspferde, diversers Kleingetier, Luchse, Giraffen, Zebras, u.v.m.) aus wenigen Metern in ihrem "natürlichen" Lebensraum beobachten.
Am eindrucksvollsten war die Fahrt bei Nacht. Hier sind vor allem die Löwen sehr aktiv. Wir hatten das Glück einen kleinen Kampf unter rivalisierenden männlichen Löwen und deren Gebrüll mitzuerleben. Auch eine Umwanderung einer von ca. 8 Tieren direkt an unsrem Fahrzeug vorbei lässt einem des Herz schon ein wenig schneller schlagen.
Unsere Nacht könnten wir glücklicherweise direkt auf dem Parkgelände in einer von nur 3 sehr schönen Lodges verbringen. Der Bereich ist extra gesichert, aber die Löwen haben nur wenige Stunden zuvor ca. 30 Meter von der Lodge entfernt in der Dunkelheit gelauert.
Donnerstag, 15. Dezember 2011
8. Tag Südafrika
Wir verließen Knysna auf der N2 Richtung Tsisikama NP. Eigentlich wollten über die R102 eine Pass-Straße nehmen, doch diese war augenscheinlich geschlossen. Wie wir später erfahren haben, ist sie gar nicht geschlossen aber die Autobahnbetreiber wollen die Leute über die kostenpflichtige N2 schicken.
Hier kann man angeblich den höchsten Bungeesprung (216m) der Welt machen. Eigentlich hatte ich das auch vor, aber als wir dort ankamen sah es nicht halb so spektakulär aus wie erwartet und war auch recht schnell vorbei.
Am Nachmittag haben wir eine sehr schöne Stelle am Meer gefunden und uns ein wenig die Beine vertreten. Ein kleiner Spaziergang zu einer Hängebrücke und eine schon fast Klettertour über die felsige Küstenlinie zu einem Wasserfall.
Unser Tag endete in Jeffrey's Bay in einem kleinen Strandhaus. Die Stadt ist für seien "Supertube" Wellen bekannt und ist daher bei Surfern sehr beliebt.
Hier kann man angeblich den höchsten Bungeesprung (216m) der Welt machen. Eigentlich hatte ich das auch vor, aber als wir dort ankamen sah es nicht halb so spektakulär aus wie erwartet und war auch recht schnell vorbei.
Am Nachmittag haben wir eine sehr schöne Stelle am Meer gefunden und uns ein wenig die Beine vertreten. Ein kleiner Spaziergang zu einer Hängebrücke und eine schon fast Klettertour über die felsige Küstenlinie zu einem Wasserfall.
Unser Tag endete in Jeffrey's Bay in einem kleinen Strandhaus. Die Stadt ist für seien "Supertube" Wellen bekannt und ist daher bei Surfern sehr beliebt.
Mittwoch, 14. Dezember 2011
7. Tag Südafrika
Da die Stadt Knysna nicht so viel zu bieten hatte, haben wir das bewaldete Umland für eine kleine Wanderung genutzt. Der Elefant Walk führte über gefestigte Wege, einen Fluss, dichtes Unterholz und vorbei am "Knysna Tree - King George VIII" rund 9km durch den Wald.
Ein kurzer Drink an den "Two Heads", eine eine Feldformation an dem der Fluss auf das Meer trifft, beendet den Tag.
Ein kurzer Drink an den "Two Heads", eine eine Feldformation an dem der Fluss auf das Meer trifft, beendet den Tag.
Dienstag, 13. Dezember 2011
6. Tag Südafrika
Die Fahrt mit dem Ziel Knysna führte uns an Mossel Bay vorbei, wo wir einen kleinen Zwischenstop einlegten. Die Besichtigung des Bartholomeo Diaz Museums eröffnete interessante Einblicke in die erste Kap-Umsegelung (1488). Der Post-Tree, an welchem die Seefahrer ihre Post für Schiffe auf Gegenkurs hinterlassen haben war nicht so spektakulär wie wir erwartet haben.
Unseren Mittags-Snack haben wir in einem Supermarkt an Bord genommen und vor einer Polizeistation am See irgendwo an der N2 verspeist. Lecker Hühnchen.
Ein kurzer Schockmoment stellte sich ein, als wir von einer Polizeikontrolle rausgezogen wurden. Führerschein abgeben ist ja soweit üblich, doch dann wurde es merkwürdig. Wir haben ein Gutschein für ein belegtes Brot an der nächsten Tankstelle, einen netten Brief des Bürgermeisters, ein paar Süßigkeiten und ein Erfrischungsgetränk von der Polizei bekommen. Sie wünschte uns eine gute Weiterfahrt und das wars. Danke Autobahnpolizei N2.
Die Stadt Knysna war nach einer ersten zu Fuß Erkundung nicht halb so schön wie erhofft. Wir bauen auf die Outdooraktivitäten am morgigen Tag.
Unsere Low-Budget-Unterkunft war hingegen wie erwartet. Kein Strom, kaum Kerzen, direkt an der N2, kleines Bett, etc. Das Ersparte wird in den kommenden Tagen gut angelegt. Muhhaaa. Nun ist es zu dunkel um weiter zu schrv..,vbnjhsn....
Unseren Mittags-Snack haben wir in einem Supermarkt an Bord genommen und vor einer Polizeistation am See irgendwo an der N2 verspeist. Lecker Hühnchen.
Ein kurzer Schockmoment stellte sich ein, als wir von einer Polizeikontrolle rausgezogen wurden. Führerschein abgeben ist ja soweit üblich, doch dann wurde es merkwürdig. Wir haben ein Gutschein für ein belegtes Brot an der nächsten Tankstelle, einen netten Brief des Bürgermeisters, ein paar Süßigkeiten und ein Erfrischungsgetränk von der Polizei bekommen. Sie wünschte uns eine gute Weiterfahrt und das wars. Danke Autobahnpolizei N2.
Die Stadt Knysna war nach einer ersten zu Fuß Erkundung nicht halb so schön wie erhofft. Wir bauen auf die Outdooraktivitäten am morgigen Tag.
Unsere Low-Budget-Unterkunft war hingegen wie erwartet. Kein Strom, kaum Kerzen, direkt an der N2, kleines Bett, etc. Das Ersparte wird in den kommenden Tagen gut angelegt. Muhhaaa. Nun ist es zu dunkel um weiter zu schrv..,vbnjhsn....
Montag, 12. Dezember 2011
5. Tag Südafrika
Tag fünf stand ganz im Zeichen des Nichtstuns. Entspannen am Pool und in der Sonne. Abends sehr gut gegessen und der Tag der Entspannung war vorbei.
Sonntag, 11. Dezember 2011
4. Tag Südafrika
Wir verabschieden uns von Chuck und Dot und treten unsere Fahrt nach L' Aguhlas um dem südlichsten Teil Afrikas mit seinem Zusammentreffen des indischen und atlantischen Ozeans einen Besuch abzustatten. Die Fahrt führte uns über sanfte Hügellandschaft vorbei an Weizenfeldern soweit das Auge reicht. Südkap und Wrack eines asiatischen Schiffes gesehen und schon geht es nach Swelendamm wo wir übernachten wollen.
Auf dem Weg versichert uns Air France, dass unser Gepäck noch am heutigen Tage in unsere Unterkunft gebracht wird. Nachdem wir unser Zimmer in einem sehr schönen Guesthouse bezogen haben, gönnten wir uns noch ein wenig Auslauf in einem kleinen Nationalpark.
Beim Abendessen auf der Terasse des Guesthouses war die Überraschung über das Eintreffen unseres Reisegepäcks groß. Bei einer erste Bestandsaufnahme musste die Beschädigung von Duschgel und leichte Kontamination des Gepäcks mit dessen Inhalt gemeldet werden.
Auf dem Weg versichert uns Air France, dass unser Gepäck noch am heutigen Tage in unsere Unterkunft gebracht wird. Nachdem wir unser Zimmer in einem sehr schönen Guesthouse bezogen haben, gönnten wir uns noch ein wenig Auslauf in einem kleinen Nationalpark.
Beim Abendessen auf der Terasse des Guesthouses war die Überraschung über das Eintreffen unseres Reisegepäcks groß. Bei einer erste Bestandsaufnahme musste die Beschädigung von Duschgel und leichte Kontamination des Gepäcks mit dessen Inhalt gemeldet werden.
Samstag, 10. Dezember 2011
3. Tag Südafrika
Tag 3 stand im Zeichen der afrikanischen Fauna. Gleich in der Früh - nach wieder hervorragendem Frühstück - ging es aufs Boot zum Wale beobachten. Die Saison in der die Walmütter ihre Kälber an der Küste vor Hermanus groß ziehen war zwar schon zu Ende, aber wir hatten Glück. Ein Mutter- Kind-Paar Riesenwale kam sehr dicht und neugierig an das Boot heran. Aus der Ferne pusteten Wale Wasserfontänen in die Luft und kugelten im Meer herum; auch eine Robbe mogelte sich dazu.
Wieder an Land kauften wir gleich mal wieder Klamotten ein und eine afrikanische Salatschüssel. Danach mussten wir Wimpy's ausprobieren und wissen nun warum diese Kette sich nicht gegen Mc Donalds durchsetzen konnte.
Nachmittags fuhren wir zurück nach Betty's Bay um eine Kolonie der seltenen Brillenpinguine anzusehen. Wir stellten fest, dass sie erstens etwas streng müffeln und sie zweitens gern eng beeinander stehen. Außerdem essen sie Anchovis und Sardellen, verpaaren sich fürs lebenlang und koexistieren mit lustigen Mümmeltieren, die gern auf Felsen lümmeln.
Wieder an Land kauften wir gleich mal wieder Klamotten ein und eine afrikanische Salatschüssel. Danach mussten wir Wimpy's ausprobieren und wissen nun warum diese Kette sich nicht gegen Mc Donalds durchsetzen konnte.
Nachmittags fuhren wir zurück nach Betty's Bay um eine Kolonie der seltenen Brillenpinguine anzusehen. Wir stellten fest, dass sie erstens etwas streng müffeln und sie zweitens gern eng beeinander stehen. Außerdem essen sie Anchovis und Sardellen, verpaaren sich fürs lebenlang und koexistieren mit lustigen Mümmeltieren, die gern auf Felsen lümmeln.
Standort:
Hermanus, Südafrika
2. Tag Südafrika
Aufbruch in den zweiten Tag bei bestem Wetter. Sonnenschein und ein laues Lüftchen. Nach einem exzellenten Frühstück in der Lodge, ging es nach Stellenbosch zum Einkaufen. Es fehlte uns immer noch ein Adapter für die fremdartigen Steckdosen.
Die Stadterkundung mit Besuch im "Dorp Museum" führte uns durch das 18. Jahrhundert. Ein kleiner Spaziergang durch den botanischen Garten und einer Umrundung des Schießpulverdepots beendete unseren Ausflug in die Weingegend Südafrikas. Wir brachen in Richtung Hermanus auf.
Nach Stränden, Klippen und Gebirgstälern erreichten wir das verträumte Hafen-Städtchen. Von unserer Unterkunft aus führte uns ein Fußweg entlang der steilen Küstenlinie zu einem hervorragenden Seafood Abendessen und einer guten Flasche Wein. Danke Lemon-Butta.
Zurück im Cottage haben wir festgestellt, dass der Steckdosen-Adapter keine südafrikanischen Steckdosen adaptieren kann. Danke pakistanischer Elektrofachhändler.
Zweite Flasche Wein ist in Arbeit...
Die Stadterkundung mit Besuch im "Dorp Museum" führte uns durch das 18. Jahrhundert. Ein kleiner Spaziergang durch den botanischen Garten und einer Umrundung des Schießpulverdepots beendete unseren Ausflug in die Weingegend Südafrikas. Wir brachen in Richtung Hermanus auf.
Nach Stränden, Klippen und Gebirgstälern erreichten wir das verträumte Hafen-Städtchen. Von unserer Unterkunft aus führte uns ein Fußweg entlang der steilen Küstenlinie zu einem hervorragenden Seafood Abendessen und einer guten Flasche Wein. Danke Lemon-Butta.
Zurück im Cottage haben wir festgestellt, dass der Steckdosen-Adapter keine südafrikanischen Steckdosen adaptieren kann. Danke pakistanischer Elektrofachhändler.
Zweite Flasche Wein ist in Arbeit...
Freitag, 9. Dezember 2011
1. Tag Südafrika
Nach einem langen, recht holprigen Flug, mit sehr gutem Essen und Unterhaltung haben wir Kapstadt Flughafen vormittags erreicht. Wir waren da, unsere Gepäck woanders. Danke Air France.
Bei unserer Mietmurmel in schickem Weiß gab es die zweite Überraschung. Es war nicht wie erwartet ein KIA Picanto, sondern ein Citroen C1. Kleinwagen bleibt Kleinwagen. Danke Hertz.
Nachdem wir unser Domizil Nähe Stellenbosch sukkzessive erfolgreich in spiralförmiger Umrundung geortet hatten, wurden wir von einem sehr schönen idyllischen Anwesen empfangen.
Nun ab zum Shopping auf Kosten von Air France. Danke Air France.
Abends ein schöner Sonnenuntergang über dem Tafelberg bei einer preiswerten Flasche Weißwein genossen und direkt um 20 Uhr Ortszeit umgefallen. Danke Oakleaf Lodge.
Bei unserer Mietmurmel in schickem Weiß gab es die zweite Überraschung. Es war nicht wie erwartet ein KIA Picanto, sondern ein Citroen C1. Kleinwagen bleibt Kleinwagen. Danke Hertz.
Nachdem wir unser Domizil Nähe Stellenbosch sukkzessive erfolgreich in spiralförmiger Umrundung geortet hatten, wurden wir von einem sehr schönen idyllischen Anwesen empfangen.
Nun ab zum Shopping auf Kosten von Air France. Danke Air France.
Abends ein schöner Sonnenuntergang über dem Tafelberg bei einer preiswerten Flasche Weißwein genossen und direkt um 20 Uhr Ortszeit umgefallen. Danke Oakleaf Lodge.
Labels:
Oakleaf Lodge,
Stellenbosch,
Südafrika
Standort:
Stellenbosch, Südafrika
Abonnieren
Posts (Atom)